Pressespiegel
„Eine interessante Mischung aus Lesung und verschiedensten Musikeinspielungen, letztere auch stilistisch durchaus breit gefächert und bunt.“
deutsche-mugge.de
„In den Neudeutungen werden die Verse selbst zu Musik. Das liegt vor allem an den musikalischen Lesarten, die aus gesprochenen Worten reine, schöne Klänge entstehen lassen.“
FAZ
„Es ist Ernsthaftigkeit und Respekt im Umgang von Wort und Musik, was diese Produktion auszeichnet: sie ragt weit hinaus über die schnellen Geläufigkeiten des Popgeschäfts.“
FAZ
„Eine poetische Reise, die aus dem Alltag entführt...“
Woche der Frau
„Lyrik trifft auf Pop: stimmungsvoll, romantisch und sehr cool.“
Cosmopolitan
„Pop und Poesie treffen in Perfektion aufeinander.“
Welt am Sonntag
„Erstaunlicherweise gelingt der Drahtseilakt, Rilke auf zeitgemäße Art zu interpretieren, ohne den Gehalt seiner Gedichte dabei zu verraten. Die originellen Sound-Collagen lassen der Sprache genügend Freiraum. Ein Hör-Buch, das gerade auch jungen Leuten Appetit auf Rilke macht.“
Nürnberger Nachrichten
„“Poetischer Chillout“, der süchtig macht.“
ZDF Leute Heute
„Wie modern ein Klassiker sein kann, zeigt das Rilke-Projekt.“
Gala
„Sie sind selten geworden, die Liebhaber, die uns am Abend bei Kerzenschein romantische Rilke-Gedichte vorlesen. Aber dafür gibt es jetzt die CD „Bis an alle Sterne“ (...) Vorsicht, es besteht Lyrik-Suchtgefahr.“
InStyle
„Ich mag den Sound der Sprache. Es sind tolle Klänge in den Worten, musikalisch, tiefgründig, geheimnisvolle Gedichte.“
Udo Lindenberg
„Zwischen Melancholie und Romantik, Weltschmerz und Leidenschaft werden hier menschliche Empfindungen in Schwingungen gebracht, wie es nur äußerst selten gelingt.“
Westfalenpost
„Die Kompositionen haben eigene Färbungen, die gleichvoll so dezent unterschiedlich sind, dass sie sich nicht in den Vordergrund drängen und die Konzentration auf das Wort nicht verhindern: eine gefällige, aber nicht banale Musik, die auch die rätselvolleren der gedichte zu atmosphärisch stimmigen Miniaturen macht.“
Darmstädter Echo
„...verbindet auf spannende Weise völlig unterschiedliche Lebenserfahrungen und Kunststile miteinander.“
Frankfurter Neue Presse



